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Pomacea Bridgesii effusa |
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| Allgemein: |
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Handelsname: |
Blaue Apfelschnecke
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| Größe: |
zwischen 40 - 60 mm
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| Farbe: |
blauer Körper, helles Gehäuse, Zuchtvariante |
| Herkunft: |
gesamtes Amazonasgebiet
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Vergesellschaftung:
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mit Garnelen, Schnecken und Muscheln kein Problem
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Wasserwerte: |
Temp. 18-26°C, pH-Wert nicht unter 7 |
Futter:
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verweste Pflanzen, Algen, Gemüse, Futtertabletten, Aas, Mückenlarven und Krabben |
| Geschlecht: |
männlich und weiblich
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Vermehrung: |
Eiablage nachts über der Wasseroberfläche
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| Bilder und Videos: |
Video kommt noch
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| Beschreibung: |
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| Die Apfelschnecke zeigt durch ihre Lungen/Kiemen Kombination gute Anpassung in ihrer natürlichen Umgebung, dazu dient auch eine bemerkenswerte anatomische Besonderheit: ein Siphon zur Atmung. Mit einem Operculum aus Conchiolin kann das Gehäuse bei Gefahr oder beim Trockenfallen des Gewässers verschlossen werden. Ihr Habitat sollte pflanzenreich sein, jedoch sind die Tiere aufgrund ihrer sehr weichen Zähne nicht befähigt, intakte Pflanzen zu fressen, sondern ernähren sich von bereits sich zersetzenden Pflanzenteilen. Weibchen und Männchen sind zu unterscheiden, die letzte Gehäusewindung der Weibchen ist dunkler, während die Männchen durchgängig die selbe Farbe haben. In der Regel sollten auf ein Männchen drei Weibchen gehalten werden. Nach einer Befruchtung kann das Weibchen 3 - 4 mal Eier ablegen, etwa 100 - 300 Stück, jedes Gelege in einem Brocken, dieses passiert nachts und über Wasser. Die jungen Schnecken, die sich bereits mit einem Operculum ausgestattet haben, sind ca. 2 mm groß und bei Fischen als Futter beliebt. Wichtig ist eine solide Abdeckung. Außerdem ist darauf zu achten, dass Dekorationen und Filteransaugrohre oder Steine so anzubringen sind, dass kein Einklemmrisiko besteht, da die Schnecke nicht rückwärts kriechen kann, um sich aus einer Zwangslage zu befreien. Manche Fische zeigen großes Interesse an ihren Fühlern und zupfen an dem Siphon, doch der Fuß und die Fühler sind nach Verletzungen regenerierbar, die Augen, die zum Hell-Dunkel-Sehen dienen, jedoch nicht. Ohren haben sie keine und sind taub. |
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Persönliche Beobachtungen: |
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Die Apfelschnecke reagiert empfindlich auf Belästigung jeglicher Art. Schnell zieht sie ihre Fühler ein, ein ungehindertes Atmen an der Wasseroberfläche ist nicht mehr möglich, je nach Stärke der Belästigung zieht sie sich in ihr Haus zurück, klappt den Deckel zu und wartet auf bessere Zeiten. Nicht selten verhungert sie dabei.
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weitere Links:
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