Besucherzahlen


Besucher heute:16
Besucher gestern:44
Besucher gesamt:113489
Besucherrekord:190

Award 9/2008

gold_fisch09_08

Clithon sp.
Clithon sp.
clithon_sp._geweihschnecke_b2
clithon_sp._geweihschnecke_b1
clithon_sp._geweihschnecke_b3
Allgemein:
Handelsname:
Geweih-, Stachel- auch Hörnchenschnecke oder Spiker
Größe:
bis 3 cm
Farbe:
sie ist sehr variabel gefärbt
Herkunft:
Indo-Pazifik, Asien, Australien, Philippinen
Vergesellschaftung:
problemlos als Gruppe mit Fischen und Garnelen
Wasserwerte:
pH 6,5 - 8,5; Temp. 20-30°C; hartes Wasser
Futter:
sehr guter Algenvertilger, frisst keine Pflanzen
Geschlecht:
getrenntgeschlechtlich, Geschlecht nicht erkennbar
Vermehrung:
20-40 Eier, keine Vermehrung im Süsswasser
Beschreibung:
Die friedliche, hauptsächlich tagaktive kleine Schnecke, bevorzugt nicht zu warme, saubere und gut gefilterte Aquarien mit regelmäßigem Wasserwechsel. Ihr natürliches Habitat sind Bäche und Flüsse nahe dem Meer. Sie benötigt etwas härteres Wasser, um Gehäuseschäden zu vermeiden. Das Gehäuse ist rundlich, dickschalig und 1 - 2 cm groß. Das Operculum ist halbmondförmig und dick. Die kleinen, abstehenden Stacheln wachsen bei jungen Tieren im Aquarium nicht mehr weiter. Die Farben - und Formenvielfalt dieser Napfschnecke ist sehr groß. Es gibt Exemplare mit grünem Grund in braun und schwarz, in leuchtendem rot oder gelb mit schwarzen Streifen. Es ist unmöglich als Leihe eine korrekte Bestimmung durchzuführen. Die Clithon lebt gerne im Verband, ab drei Tiere die man oft zusammen sieht. Das Weibchen klebt ovale, weiße, harte Kokons von 2 - 3 mm Länge mit 20 - 40 Eiern Inhalt an hartes Substrat, wie Holz und Steine, die sich zu Larven entwickeln. In der Natur werden diese Larven vermutlich mit dem Süsswasser oder Brackwasser ins offene Meer getragen. Eine Vermehrung in Gefangenschaft ist aufgrund dieses Entwicklungszyklusses nicht möglich. Alle Schnecken die wir kaufen sind Wildfänge. Die Einrichtungsgegenstände, die Pflanzen und Scheiben werden von fast allen Algenarten befreit. Eine zusätzliche Fütterung ist meist nicht nötig. Eine Abdeckung ist Voraussetzung, gelegentlich verlassen die Tiere das Becken.
Persönliche Beobachtungen:

weitere Links: