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Aufbau und Inbetriebnahme |
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Mein Aquarium wurde gegen meine Gewohnheit,
dieses mal nicht mit Gasbetonsteinen unterbaut,
sondern aus 19 mm ahornfurnierten Spanplatten
hergestellt.
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Das Becken habe ich selbst stossverklebt,
ich habe mich dann aus Sicherheitsgründen noch für
eine 17mm Eckverklebung entschieden.
Masse: 133cm x 55cm x 70cm
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Zusammen sieht das Ganze dann so aus.
Zwei Glasabdeckungen oben drauf und dann der nächste
Schritt, Beleuchtung bauen, natürlich aus Ahorn diesmal
aber 16mm.
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Nach langem Überlegen und mit Unterstützung von Axel
war die Form schnell gefunden. Das Ergebnis seht Ihr
hier. Masse: 132cm x 57cm x 20cm, eine schräge Frontplatte
durch Klavierband beweglich gemacht und fertig.
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Noch schnell zum Baumarkt, 2 x 120cm Leuchtmittelfassungen
gekauft, von Axel montieren lassen und dann die gekauften
Aquariumröhren einbauen, sie brennen klasse Axel.
Jetzt noch die Filterkammer kleben.
Masse: 10cm x 7cm x 68cm
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Nach 72 Std. Trockenzeit in Hundert Liter Schritten
Wasser einlassen. Ist es dicht? Ja es ist, Gott sei Dank.
Die Filterkammer ist auch trocken, Filterschwamm rein,
Bezeichnung PPI 20, 3cm dick, erledigt.
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Das Ansaugrohr wurde hinter den Schwamm in die Glaskammer
verlegt.
Jetzt geht´s ans Einfahren. Den Fluval 404 angeschlossen,
der seinen Platz in einem Spiegelhängeschrank, der eigentlich
für Schuhe gedacht war, seinen Platz gefunden hat und los.
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Nach 6 Wochen haben meine Frau Uschi und ich uns für
den Tropheus entschieden, Kambwimba sollten es sein,
15 Stück an der Zahl, dazu noch zwei Phyllonemus Typus und
zwei L 80. Die L-Welse passen zwar artgerecht nicht in
dieses Becken, aber der Wunsch meiner Tochter sollte auch
erfüllt werden.
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Das Becken steht, keine Verluste,
gute Wasserchemie:
pH 8,5; KH 12; GH 14; NO2 0; NO3 44
Alles OK 
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