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Axel´s Tanganjikabecken (Inbetriebnahme) |
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Der Unterbau wurde mal wieder aus Holz und Porenbetonsteinen erstellt. Um etwas mehr Höhe zu bekommen und um das Ganze etwas aufzulockern, habe ich zwischen jede Steinlage ein 3cm dickes Brett gelegt. Die Boden- und Deckplatten wurden aus zwei Brettern zusammengeleimt. Das wurde nur aus Kostengründen gemacht, weil Bretter mit über 60cm Breite einfach zu teuer sind. Die Kanten wurden alle mit der Oberfräse bearbeitet.
Links und rechts wurden zwei Türen montiert. In der Mitte sind drei Schubladen vorgesehen. Die Montage erfolgte aber erst, nachdem das Becken komplett mit Technik versorgt und befüllt war.
Am 3. April war es dann soweit. Das über das Internet bestellte Becken wurde geliefert. Es war das erste mal, dass ich ein Becken über das Internet (ebay) bestellt habe. Ich kann sagen, die anfänglichen Bauchschmerzen haben sich gelohnt. Ich habe ein qualitativ gutes Becken zu einem günstigen Preis bekommen. Nachdem das Becken überprüft war und störende Papierteile entfernt wurden, ging es an den Transport in den Keller.
Bei dem Transport von Aquarien sind wir ein eingespieltes Team. Störende Geländer und Regale wurden bereits entfernt. Auch wenn Willi meinte: "So was hab ich mir früher an die Halskette gehängt ;-')", haben wir das Becken diesmal zu dritt in den Keller transportiert. Man wird ja auch nicht jünger. Hubert mußte wie immer vorne gehen, was bei einer Größe von fast 2 Metern das Becken etwas mehr in der Waage liegen läßt.
Nach zweimal absetzen und drehen war das Becken dann unbeschadet an seinem Bestimmungsort angekommen. Die Maße von Unterschrank und Becken passten ganz genau. Nach nicht ganz 30 Minuten war die ganze Sache erledigt. So hatten wir umso mehr Zeit, Meinungen zur Technik und der Gestaltung auszutauschen. Wie immer, drei Aquarianer und drei Meinungen. Somit sollte also meine Frau mit ihrer Meinung die Richtung weisen.
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