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Aegagropila linnaei |
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| Allgemein: |
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Handelsname: |
Moosalgen - Ball
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| Herkunft: |
Mittel-, Osteuropa, Asien |
Pflanzenart: |
Grünalgenart, deren Kolonien sich zu Bällen formen |
Standort: |
Vordergrund
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Höhe: |
Durchmesser von 3 - 20 cm |
Wasserwerte: |
ph 6,0 - 8,0; Temp. 5 - 28°C |
Lichtbedarf: |
mittel
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Wachstum: |
extrem langsam: 3-4 mm jählich
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Vermehrung: |
Teilen der Moosbälle
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| Beschreibung |
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Der Moosball oder Seeknödel ist wegen seiner ungewöhnlichen Form eine interessante Bereicherung für den Vordergrund im Aquarium. Er muss regelmäßig gedreht werden um die Kugelform zu erhalten (in der Natur durch sanfte Strömung). Das Wachstum ist sehr langsam, große Bälle sind oft innen hohl. An ihrem japanischen Naturstandort heißt sie Marimo. Auch bekannt unter Cladophora-Ball oder im Englischen als Lake ball. Es handelt sich dabei um eine Art fadenförmige Grünalge (Chlorophyta), es gibt drei Wuchsformen: schichtförmig, als kleine Büschel wie ein Teppich und als Kugel oder Ball.In Japan steht Marimo unter Naturschutz und wurde zu einem Naturschatz Japans erklärt. Besondere Anforderungen an Beleuchtung stellt er nicht. In Kaltwasseraquarien gedeihen die Kugeln durchaus mehrere Jahre. Für Garnelen sind sie interessant, da sich in kurzer Zeit ein Bewuchs mit Kleinstlebewesen einstellt, die als Nahrungsergänzung für die Wirbellosen dienen. Sie sollten die Kugeln regelmäßig (alle 4 - 6 Wochen) aus dem Aquarium nehmen und unter fließendem Wasser ausdrücken, um ein Faulen der Kugel zu verhindern. Welse können die Kugeln zur Ablage des Laichs nutzen.
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| Persönliche Beobachtungen: |
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Ich habe zwei Mooskugeln auf der DCG Messe in Duisburg gekauft, eigentlich als Algenfutter für meine Tropheus moori Kabwimba gedacht, aber es geht keiner fressen. Ist wohl nicht lecker?
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weitere Links:
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