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Laetacara dorsigera 1840 Heckel |
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männlich
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weiblich
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jugendlich
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| Allgemein: |
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Handelsname: |
Laetacara dorsigera |
Herkunft: |
Mamoré-Einzug (Bolivien), Paraguai und mittlerer Rio Paraná |
Lebensraum: |
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Größe: |
bis ca. 7 cm |
Futter: |
Artemia und Flockenfutter, nagt aber auch schon mal an Pflanzenenden |
Becken:
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ab 100 l |
Geschlechtsmerkmal: |
Männchen etwas größer und farbenfroher ale Weibchen |
Fortpflanzung: |
Offenbrüter, laichen auf festen Substraten, manchmal auch in flachen Mulden im Bodengrund. Die etwas größeren Männchen dominieren bei der Gelege- und Larvenbetreuung, während sich die Weibchen vornehmlich um die Revierverteidigung kümmern. |
soz. Verhalten: |
friedliche Fische, gut mit anderen Arten zu halten, bei der Brutpflege jedoch zeitweise aggressiv |
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| Beschreibung: |
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Der rote Tüpfelbuntbarsch ist ein eher ruhiger Vertreter, der im Becken eher langsam seine Kreise zieht. Er verträgt sich gut mit all unseren anderen Arten und wird eigentlich nur beim Fressen so richtig schnell.
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Persönliche Beobachtungen: |
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| Da sich unsere beiden Dorsigeras bisher weder in der Größe noch in der Farbgebung wesentlich unterscheiden, fiel es uns bis vor kurzem schwer, Männchen und Weibchen zu unterscheiden. Erst nachdem wir Eier an unserer Filtermatte entdeckt hatten, konnten wir die beiden anhand der Papille des Weibchens unterscheiden. Die Beiden kümmerten sich nun sehr um ihre Eier, vertrieben Fressfeinde und entfernten alle verpilzten Eier. Nach ca. 3 Tagen zogen sie dann mit ihren Eiern in eine Mulde im Sand um. Von da an mussten wir sie jeden Tag suchen, da sie immer wieder neue Mulden im Sand schafften und dahin mit ihren Eiern umzogen. Sie betrieben ihre Brutpflege sehr gewissenhaft, wobei bei unseren Fischen kein Unterschied in der Zuständigkeit zu bemerken war. Beide wechselten sich ab, wobei der Fisch, der gerade über dem Gelege saß, eine weitaus duklere Färbung annahm und der, der die Außenverteidigung übernahm, verblasste. Auch zu Fresszeiten wechselten sich beide ab, so dass jeder von ihnen ausreichend Nahrung aufnehmen konnte. Nachdem die Kleinen geschlüpft waren, haben wir einen Teil des Nachwuchses mit einem Gefäß herausgefangen und in ein Aufzuchtbecken umgebettet. Den anderen Teil haben wir beim Elternpaar belassen, die sich nach wie vor hervorragend um ihre Jungen kümmern. Wir werden jetzt weiter beobachten, wie sich die Jungtiere hier und dort weiterentwickeln und später darüber berichten. |
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weitere Links:
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