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Pelvicachromis taeniatus 1901 Boulenger |
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männlich
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weiblich
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Paar
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| Allgemein: |
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Handelsname: |
Smaragdprachtbarsch |
Herkunft: |
West Afrika - Kamerun |
Lebensraum: |
endemisch, in einem 4 Meter breitem, 80 cm tiefen Wasserlauf |
Größe: |
Männchen ca. 9cm - Weibchen ca. 6cm |
Futter: |
Lebend-, Frost- und Trockenfutter |
Becken:
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ab 80 cm
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Geschlechtsmerkmal: |
Das Männchen ist größer und hat spitzere Flossen, das Weibchen ist bunter
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Fortpflanzung: |
Haftlaicher in Höhlen
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soz. Verhalten: |
friedlicher Fisch mit anderen kleinen Fischen, er lebt monogam und revierbildend
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| Beschreibung: |
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Leider wird der Smaragdprachtbarsch (Pelvicachromis taeniatus) von weniger fachkundigen Aquarianern häufig mit dem Purpurprachtbarch (Pelvicachromis pulcher) verwechselt. Die Taeniatus - Gruppe ist die kleiner bleibende und schlankere Art. Er ist ein äußerst friedlicher Fisch, der nur ein kleines Revier verteidigt. Um es den Tieren gemütlich zu machen, sollten im Aquarium mehrere Höhlen, beispielsweise aus Blumentöpfen in verschiedenen Größen, zur Verfügung stehen, da "Die Tiere" sich gerne ihre Behausung selbst aussuchen und nach eigenem Geschmack umbauen, ohne dabei Pflanzen zu zerstören. In kleineren Aquarien bis 150 Liter, sollte nur ein Paar gehalten werden, um den Revierkampf der Höhlen zu vermeiden. Wichtig ist eine großzügige Bepflanzung und sehr feiner, am besten dunkler Kies oder Sand. Auch Moorkienwurzeln und kleine Steinaufbauten, die einen freien Schwimmplatz zulassen, sind wichtig. Mittelhartes Wasser dGH 10 - 12°, pH Wert 7,5 wird zur Zucht genügen. Ist die passende Höhle gefunden, färben sich die Tiere während der Balz recht bunt. Man erkennt, wann es soweit ist, wenn das Weibchen das Männchen anzittert. Wenn die Fische Sand aus der Höhle graben, kann man in kurzer Zeit mit der Laichabgabe rechnen, dann sind Störungen zu vermeiden, weil die Tiere dazu neigen ihr Gelege zu fressen. Die Brutpflege innerhalb der Höhle übernimmt das Weibchen, das Männchen sichert das Revier. Nach ca. 8-9 Tagen wird das Weibchen als stolze Mutter die Höhle mit ihrer Jungbrut verlassen. Beide Elternteile übernehmen nun abwechselnd die Führung durch das Aquarium. Mit frisch geschlüpften Salinenkrebsen werden die Jungfische vom ersten Tag an gefüttert. Ein oftmaliger Wasserwechsel fördert das Wohlbefinden der Tiere und Wachstum der Jungfische.
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Persönliche Beobachtungen: |
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weitere Links:
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