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Malawi Cichliden
Der Malawisee ist nach dem Viktoria- und den Tanganjikasee der drittgrößte Afrikas. Er ist an der tiefsten Stelle 680 m tief und bedeckt eine Fläche von 29.604 km². Der neuere Name „Malawi“ bedeutet „flammende Wasser“, dies kommt daher, das zu bestimmten Zeiten über dem See so etwas wie rötliche Rauchschwaden aufsteigen. Dies sind Millionen von frisch geschlüpften Stechmücken, was von weitem aussieht wie aufsteigender Rauch. Da der Malawisee eine Vielzahl endemischer Arten beherbergt und fast vollständig von den anderen afrikanischen Biotopen abgeschnitten ist, wird dieser Lebensraum als eigenständig betrachtet. Wasserwerte: pH 8,3; GH 4,5°dH; KH 6,6°dH; 25°C.
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Tanganjika Cichliden
 Der Tanganjikasee ist ein reichhaltiges Reservoir pflanzlichen und tierischen Lebens. Er beinhaltet alleine rund 200 Buntbarscharten, die es ausschließlich dort gibt. Die Buntbarsche des Tanganjikasees bestechen besonders durch ihr aussergewöhliches Verhalten. Die Wasserwerte des Sees werden mit Ph 8-9,5; KH 14-18° und einer Temperatur von 23,5-29,5°C im allgemeinen angegeben. Wir pflegen unsere Tiere jedoch teilweise unter anderen Bedingungen und haben das im folgenden festgehalten.
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Andere Cichliden
 Auch in anderen Regionen, wie Westafrika oder anderen Kontinenten, wie Amerika gibt es wunderschöne und interessante Cichliden, wovon der eine oder andere den Weg in unsere Aquarien gefunden hat.
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Welse
 Die für die Aquaristik interessanten Welse sind die Loricariiden Südamerikas. Sie stammen hauptsächlich aus den Ländern Brasilien, Kolumbien, Venezuela, Peru, Guyana, Paraguay und Ecuador. Zur Zeit beläuft sich die Anzahl der verschiedenen Welse auf 409, wobei immer wieder Neue, noch nicht beschriebene Exemplare gefunden werden. Ob es sich hierbei um neue Arten oder um Farb- bzw Standortvarianten handelt, sei dahin gestellt. Auf Grund der Fülle an Arten hat die Zeitschrift DATZ damit begonnen, die unterschiedlichen Welse mit einer Nummer zu versehen, um sie besser zuordnen und beschreiben zu können. ( L für Loricariiden). Die Zeitschrift DAS AQUARIUM hat bei Welsfunden ebenfalls Nummern vergeben. ( LDA, L für Loricariiden, DA für DAS AQUARIUM) Damit sind die teilweisen, doppelten Zuordnungen zu erklären. L / LDA
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Weitere Fische
 Jeder, der sich ein wenig mit der Aquaristik beschäftigt, weiß wie viele verschiedene Familien und Unterfamilien, Gattungen, Arten und Spezies es gibt. Wir werden uns deshalb hier, auf die Beschreibung der Tiere beschränken, die neben den Cichliden, ein Zuhause bei den Buntbarschfreunden gefunden haben.
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