| Planung und Daten |
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Die Planung
Bei der Planung der Anlage waren für uns drei Punkte von besonderer Bedeutung:
1. die Anlage sollte den Raum verschönern,
2. alle Becken sollten autark arbeiten, 3. die Anlage sollte kostengünstig erstellt werden. Die Position für die Anlage war schnell gefunden. Aus dem Nischenmaß von 2,13m ergab sich, dass zwei 1 Meter Becken nebeneinander gestellt werden konnten. Die Rahmenkonstruktion aus Ytongsteinen mußte auf der zweiten Ebene verworfen werden, weil nicht genügend Platz vorhanden war. Da im Baumarkt gerade Küchenarbeitsplatten im Angebot waren, wurde der Bauplan entsprechend umgestellt. Es wurden vier 1,00m x 0,40m x 0,40m stoßverklebte Standardbecken ausgewählt. Zwei wurden im Aquarienhandel und zwei kostengünstig bei einem ortsansässigen Glaser bestellt. Alle Becken sollten mit einem Hamburger Mattenfilter bestückt werden. Jedoch bei der Abwägung von Vor- und Nachteilen, haben wir uns dann für Aussenfilter entschieden. Gegen den Innenfilter sprach: Weniger Platz im Becken, Dreck im Becken bei dem Wechsel des Filterschwamms und die noch vorhandenen Pumpen hätten eine zu große Stromaufnahme. Nach Berechnung zeigte sich, dass sich die Kosten für die neu zu beschaffenden Außenfilter bereits nach 14 Monaten armortisieren würden. Es wurden 4 Fluval 304 über das Internet bestellt.
Im Nachbarraum befand sich Platz für die Installation der Filter. Ebenso war ein Wasseranschluß vorhanden. Also wurde Verrohrungsmaterial besorgt um jedes Becken mit Frischwasser oder alternativ mit Brunnenwasser zu versorgen. Das Brunnenwasser wurde vorher durch ein Labor analysiert und für gut befunden. Wie die Planung in die Tat umgesetzt wurde könnt ihr unter Die Montage sehen.
Die Daten
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