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Geschrieben von: Anita
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 Bei einem Spaziergang am Rhein im September haben Dietrich und ich ein paar lebende Muscheln am Ufer gefunden. Da wir beide neugierig sind, haben wir sie in einem vor Ort gefundenen, mit Rheinwasser gefüllten, Plastikbecher nach Hause transportiert.
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Geschrieben von: Axel
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Lange Zeit habe ich mich ausschließlich den Cichliden der großen afrikanischen Grabenseen gewidmet. Durch meine Mitarbeit am Aquarium Conservation Program von Dr. Anton Lamboj hatte ich jedoch die Möglichkeit mich mit vielen Aquarianern, verteilt über alle Kontinente, zu unterhalten. Ich nahm dies zum Anlass meine vielleicht etwas einseitige Betrachtungsweise zu überdenken und mich alten, mir bereits in Vergessenheit geratenen, und neuen mir unbekannten Gebieten der Aquaristik zu öffnen. Besonders die Cichliden des westlichen Afrikas aus den Gattungen Pelvicachromis, Nannochromis und Congochromis hatten es mir angetan. Diese Gattungen lassen sich bereits in Aquarien ab 80cm pflegen und auch eine ansprechende Bepflanzung ist möglich.
Je mehr ich mich damit beschäftigte um so klaren wurde es: Es müssen neue Aquarien her!
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Geschrieben von: Konni
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...eigentlich ein für den Schmetterlingsbuntbarsch untypisches Verhalten, da sie in der Literatur als dauerhaft paarbildend beschrieben werden. Aber wer will schon so einen faulen Rüpel....
Das Weibchen hielt sich nun des öfteren im Revier des kräftig gefärbten Männchens auf und fing an, diesen Bereich, zusammen mit ihm, gegen andere Fische zu verteidigen.
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Geschrieben von: Uschi
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Ein Paradies für zwei Cichliden.
Aus einem kleinem Komplettaquariumset (Angebot bei einem bekannten Tierfachhandel), wurde ein kleines Paradies für meine Schneckenbuntbarsche. Es handelt sich um Lamprologus signatus . Es müssen nicht immer große oder selbst gebaute Aquarien sein, nein auch die Kleinen haben ihren Reiz.
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Geschrieben von: Uschi
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Limnivore (Aufwuchsfresser) ist ein Begriff aus der Aquaristik, womit eine Ernährungsart beschrieben wird. Es gibt verschiedene Fischarten, die zu den Aufwuchsfressern zählen. Diese Fische haben meist ein unterständiges Maul mit einer speziellen Bezahnung, um den Bewuchs auf Steinen und Felsen ab zu grasen.
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Geschrieben von: Konni
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Nachdem die Entscheidung für den bolivianischen Schmetterlingsbuntbarsch gefallen war, zogen vier Jungfische, ca 4,5 cm groß, bei den Welsen ein.
Nach ein paar Wochen stellte sich heraus, dass es sich um eine Dame und drei Herren handelte, einen dominanten Rüpel, einen kräftig gefärbten und einen kleinen Feigling.
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Geschrieben von: Uschi
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Ballspielende Tropheus, leidende Apfelschnecken.
Nachdem unser großes Schauaquarium mit Steinen und Pflanzen soweit fertig gestaltet war, konnten unsere ausgewählten Fische endlich Einzug halten. Es waren aufwuchsfressende Tropheus. Auf der Messe in Duisburg, ergatterte ich meine ersten Schnecken. Einige Buntbarschfreunde meinten natürlich lächelnd: "Du und deine Schneckis", doch ich war stolz und glücklich über meine neuen Aquarienbewohner. In der Nacht wurden sie noch nicht eingesetzt (kein Licht), aber noch vor dem Frühstück
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Geschrieben von: Axel
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Es gibt nichts schöneres, wenn große Kinder ihrem Spieltrieb nachgehen können. Noch besser ist es, wenn die kleineren Kinder, wie unser Sohn Daniel, davon partizipieren können. So war es eine besondere Freude, dass dieses Jahr ein Mikroskop mit PC- Okular unter dem Weihnachtsbaum lag. Es handelt sich hierbei, laut Aussage der Herstellerfirma, um ein hochwertiges Schülermikroskop. Jetzt sollten wir in der Lage sein, noch detailliertere Aufnahmen unserer Fische machen zu können, die wir ja beispielsweise für unsere Rubrik Anatomie benötigen. Es sollte uns aber auch dabei helfen können, Krankheiten unserer Fische, die durch mikroskopisch kleine Erreger verursacht werden, zu identifizieren. Wobei wir natürlich hoffen, davon verschont zu bleiben. Lest im Folgenden über unsere ersten Gehversuche mit dem neuen Spielzeug.
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Geschrieben von: Axel
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Durch den Tod meines Cyathopharynx furcifer , herrschte heute das Chaos im 2m Becken. Obwohl ich es eigentlich besser wissen sollte, hatte ich versucht, direkt ein neues junges C. furcifer Männchen einzusetzen. Natürlich konnte dieses Jungtier nicht die Position einnehmen, es war eigentlich wie immer, wer zuletzt kommt, den bestraft das Leben. Er stand ziemlich zerfranst in der Ecke. Noch viel schlimmer, die ganze friedliche Eintracht war dahin. Das ehemals so ausgeglichene Becken glich einem Schlachtfeld. Kaum ein Fisch ohne Zeichen eines Kampfes. Die beiden Cyathopharynx furcifer Weibchen hatten sich das Becken aufgeteilt und alle anderen Tiere wurden gejagt.
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Geschrieben von: Axel
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Im Anschluss an die in diesem Jahr in Duisburg stattgefundenen 11. Cichlidentage, hatten wir die Möglichkeit, bei einem gemeinsamen Abendessen, ein ausführliches Gespräch mit Mag. Dr. Anton Lamboj zu führen.
Er gilt als eine Kapazität auf dem Gebiet der westafrikanischen Buntbarsche und ist bekannt durch eine Vielzahl von Publikationen. Neben seinem Fachgebiet sprachen wir aber auch über Themen, die Allgemeingültigkeit für alle Aquarianer haben und die wir Euch deshalb nicht vorenthalten möchten.
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Geschrieben von: Birgit
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Jetzt, da Axel sich voll und ganz den Tanganjikacichliden verschrieben hat, ist es Birgit (Axel´s Frau), die die Malawifraktion hoch hält. Zeit also auch bei der Beckengestaltung ihren eigenen Weg zu gehen...
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Geschrieben von: Axel
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Am 21.7.2007 waren die Buntbarschfreunde bei den Heidelberger Aquarien- und Terrarienfreunden e.V. zu einem Diavortrag und Workshop zur Ernährung von Aquarienfischen zu Gast ! Im Anschluß fand ein Forentreffen mit Grillevent statt. Ein Ausflug der sich gelohnt hat.
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